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Zitronensäure



Alter: 18
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Verfasst am: 3/2/2010, 00:05  Titel:  Antidote für Weißen Phosphor Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Also das ist eigentlich eine direkte frage, weil ich habe nun schon ein weilchen das internet durchforstet, um ein gegengift für weißen P. zu suchen.
Nein ich habe mich damit nicht vergiftet und hab es in nächster zeit auch nicht wirklich vor.
Das man orale aufnahme mit viel wasser und CuSO4 lsg. behandelt ist mir klar, aber was tut man wenn das zeug schon im körper ist ?

Lg,
Citrus
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*Mathias*




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Verfasst am: 3/2/2010, 00:21  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wenn man schon Vergiftet ist, gibt es keine Therapie...wenn man eine gewisse Dosis im Körper hat, ist man so gut, wie tot!
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Essigsäure



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Verfasst am: 3/2/2010, 00:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Auf  www.gifte.de findet sich das  http://www.gifte.de/Chemikalien/phosphor,_gelb.htm hier.
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Sauerstoffdifluorid




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Verfasst am: 3/2/2010, 09:07  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wie Mathias schon richtig sagte gibt es kein Gegengift für eine Vergiftung mit P4
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Zitronensäure



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Verfasst am: 3/2/2010, 11:40  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das ist doch irgendwie voll grausam, ich meine man kommt drauf das man zuviel intus hatt und hatt dann noch 3-8 Tage zu leben... tja deswegen ziehe ich gifte die sofort töten vor. Wink

Gruß,.
Citrus
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rhodium




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Verfasst am: 3/2/2010, 12:11  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wer sauber und mit entsprechender Schutzausrüstung arbeitet, muss sich vor fast nichts fürchten. Es gibt für mich nur wenig Sachen die ich wirklich "fürchte" u.a. Phosgen würde ich da dazu zählen. Diese ganzen Gifte die man kaum bemerkt und nach ein paar Stunden ein tödliches Lungenödem auslösen sind wirklich ein Graus!
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„Die völlige Abwesenheit von Wissen ist kein Hindernis auf dem Weg nach oben, sondern Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufstieg“. Henryk M. Broder
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Glaskocher




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Verfasst am: 3/2/2010, 22:30  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Weißer Phosphor ist eigentlich recht gut zu handhaben. Er liegt jahrelang brav unter Wasser und läßt sich mit dem Messer schneiden.

Bei den eingesetzten Gasen und ihrer Handhabung liegen WELTEN zwischen industriellem Sicherheitsstandard und dem Alltag im Uni-Labor. Während die Industrielabore mit fest installierten Warnanlagen bestückt sind gibt es im Uni-Labor oft nur ein "Monitox" Gerät mit unbekannter letzter Kalibrierung. Im Industrielabor ist das Arbeiten mit Pressluftatmern an Apparaturen mit eingefüllten Gasen üblich, auch wenn so gearbeitet wird, daß es eigentlich nicht nötig ist. Im Unilabor dienen Pressluftatmer nur als letzte Reserve, um Notabschaltungen zu machen. Selbst normale Filtermasken sollen nicht im "Normalbetrieb" benutzt werden müssen. Kurz: Man muß wesentlich umsichtiger und bewußter im Uni-Labor arbeiten.

Allerdings sind die Maßstäbe schon mal etwas unterschiedlich: Das Industrielabor arbeitet oft im 1-2-Litermaßstab, gelegentlich bis zehn Liter. Im Forschungsbetrieb der Uni gibt es ein recht striktes Limit bei 2 Litern Gesamtvolumen. Oft sind die Ansätze dann nur in Millimol oder gar in Mikromol bemessen, wenn es sich um die "vorderste Front" handelt. Startmaterial wird dann in recht großen Ansätzen nachgekocht.


Bevor man mit einem Stoff mit bekannt erhöhtem Gefahrenpotential arbeitet muß man sich über den sicheren Umgang, auch in unerwarteter Situation, informieren. Gerade bei Phosphor, Phosgen und CO (...) muß man immer wissen, wo die Gefahr gerade ist. Dann sollte man auf der sicheren Seite sein.
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