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LaplacescherDaemon




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Verfasst am: 9/5/2009, 23:27  Titel:  VHS -> Videodatei Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich habe die letzten Tage verzweifelt versucht, ein VHS Video auf den PC zu überspielen. Das Video wird leider nicht mehr verkauft und erst recht nicht als DVD, sonst würd ich mir diesen ganzen Ärger auch ersparen.

Mit VirtualDub und Movie Player classic hatte ich leider gar keinen Erfolg, obwohl ich mich an eine Internetanleitung gehalten hab.
Mit dem TV-Programm meiner TV-Karte geht es zwar, aber 1,5 min Video sind dann plötzlich 700 MB groß.

Hat jemand von euch Erfahrungen damit, wie sich ein VHS-Video ohne Qualitätsverlust in eine normale Video-Datei umwandeln lässt, ohne dass diese am Ende die 100GB-Grenze überschreitet? Eventuell irgendwelche Vorschläge in Sachen Audio- und Videokompression? Meine Anleitung war schon etwas älter, vielleicht gibt's da was besseres als PCM und Huffyuv.
Kommerzielle Kopierfirmen scheiden leider auch aus, da diese kein urheberrechtlich geschütztes Material annehmen.
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Mathematisch gesehen ist das Haus vom Nikolaus ein Problem aus der Graphentheorie, für das ein Eulerweg, aber kein Eulerkreis existiert, da sein Graph Knoten vom Grad 3 enthält.
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Robin235



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Verfasst am: 10/5/2009, 00:46  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Also ich kann dir keine genaue Anleitung geben, aber mein Vater hat das mal über den Fernseher gemacht: Also Videoabgespielt und mit dem DVD-Recorder aufgenommen.
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Atropinsulfat




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Verfasst am: 10/5/2009, 02:12  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Na kopiers doch einfach erstmal uncompressed und konvertiere es danach ins avi Format.

Ein paar hundert gig wirst du doch frei haben oder?
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CD-ROM-LAUFWERK




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Verfasst am: 10/5/2009, 08:02  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
aber 1,5 min Video sind dann plötzlich 700 MB groß.

naja, bei 1080p30 hat man unkompr. grad 4sek bei 700mb Laughing
(zum glück is das - jedenfalls bei mir - in jedem moment ordentlich komprimiert bei geringstem qualitätsverlust)

wenn es wirklich nicht direkt komprimiert werden kann während der übertragung, dann musst du wohl in den sauren apfel beißen und einiges an speicherplatz opfern
dieses video kannst du dann komprimieren, zb. mit H.264 sollten verlustfrei <1Mbit/s (=1Mbps) reichen, oder du verwendest gleich "H.264 losless", also eine völlig verlustfreie H.264 komprimierung, dann hast du aber auch wieder eine unnötig große datei, auch wenn es nur einen winzigen bruchteil deines unkomprimierten videos groß sein wird
Wink (also ich denke mal <5Gb)
audiokomprimierung ist natürlich auch wichtig: AC3, MP3 oder aac (links nach rechts effektivere komprimierung) sind da deine wahl, wegen eventuellen späteren kompatibilitätsproblemen am besten AC3
für deine fertige datei solltest du dann - wenn möglich - auch wieder H.264 nehmen
ich denke selbst mit 0,25Mbit/s wirst du dann keinen qualitätsverlust feststellen
für weite frage schlage ich ein telefonat oder chat ("VC-channel") über skype vor
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ChemDoc



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Verfasst am: 10/5/2009, 09:06  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das Überspielen von VHS-Videos ist ein Klacks.
Lass die Finger von AVI und Co - das ist Steinzeit.
Das eigentliche Problem ist das Überspielen der VHS-Bänder in den PC.
Eine in Echtzeit funktionierende Lösung gibt es nur per Hardware. Da kannst du beim Überspielen auch direkt dein Speicherformat wählen. Sogar so was wie AVI ist dabei. Wenn du alles in MPEG im PC hast dann kannst du dir immer noch eine Transformation in ein anderes Datenformat überlegen.
In der Regel sind die völlig überflüssig, weil die immer einen Qualitätsverlust verursachen und weil eine DVD selbst für Quo Vadis mehr als gross genug ist.
Ich habe bis zu einem Festplattencrasch sehr viele VHS so bearbeitet, kann dir also die Hardware nebst passender Software schicken. Jede mittelprächtige Videokarte hat entsprechende Hard- und Software.
Liegt eh nur nutzlos herum.
Was die Qualität der Audiokomprimierung betrifft: Nur Fledermäuse hören 50 kHz und wer sich dafür hält - welcher Wohnraum bietet die entsprechenden Möglichkeiten?
Ausserdem ist das Problem in der Regel ein virtuelles weil der Videorecorder das alles schon normalerweise in seiner eigenen Form gespeichert hat. Was für ein Format das ist muss man analysieren.

Gruss, Karl Heinz

Ps: es gibt leider einige zig AVI-Formate von denen manche auch recht brauchbar sind. Da jedoch VHS-Bänder sowieso eine relativ niedrige Aufzeichnungsqualität haben, sollte man die Anforderungen nicht so hoch stecken.
Es gibt im Übrigen auch gute Filmbearbeitungsprogramme, die fast zaubern können. Sie stellen jedoch hohe Anforderungen an den PC, den Geldbeutel und die Geduld. Wenn man also einen normale VHS-Aufzeichnung mit den üblichen Parametern versucht von 600 auf 1200 Linien (ich bin Deutscher) zu bringen dann ist dass PillePalle. Alle höheren Auflösungen sind extrapoliert.
Genauso ist es PP, sich ein Sichtgerät (sprich hochauflösender Fernseher oder Monitor) zuzulegen wenn das eigene Auge nur eine Bodenminute zu trennen imstande ist (es sei denn, ich sitze direkt davor und versuche mit einer Lupe noch mehr zu erkennen). Den Adlern unter uns sei verziehen.
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Fred
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Verfasst am: 10/5/2009, 12:55  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ ChemDoc:

Deine Erklärung ist mir irgendwie ziemlich unschlüssig du redest irgendwas von "AVI-Formaten" (was ist das denn bitte?) und von 50kHz Sound, obwohl es darum garnet geht. Und nein, es ist auch ein weit verbreiteter irrtum, das HD Fernseher (und damit auch sämtliche HDV-geschichten) nicht brächten, weil man es nicht sehen würde oder so...

Das Problem ist ja iwie das seine TV unkomprimiert speichert und sowas lässt sich am besten interaktiv lösen, von daher würd ich mich an CD-ROM-LAUFWERK´s Vorschlag halten. ( Ich heiße frederik27.01.93 und CD-ROM-LAUFWERK blue-ray-disk)
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CD-ROM-LAUFWERK




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Verfasst am: 10/5/2009, 15:01  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
du redest irgendwas von "AVI-Formaten" (was ist das denn bitte?) und von 50kHz Sound

er meint mit sicherheit die abtastrate von 44,1 oder auch 48kHz die üblicher weise verwendung findet (und gegen welche ich nichts habe, ich verwende immer 48kHz bei 192kbps)
das mit den avi-formaten wird einfach auch unvollständiges wissen zurück zu führen sein
*.avi ist nämlich ein container, kein format oder was auch immer
ein container gibt gewisse rahmenbedingungen an und ansonsten kann da jedes video rein, was will
zb. ein PAL-video, dass mit XVID komprimiert wurde oder unkomprimiert, H.264, DIVX, MPEG2 ect....

du wirst dein video auch noch deinterlacen müssen, normales fernsehen ist ja interlaced als 50i (50 halbbilder pro sekunde) und liegt somit nicht als 25p (25 vollbilder pro sekunde) vor, welches aber das eigendlich qualitativere ist
wenn du dann das video auf deinem bildschirm schaust, würde es (falls nich deinterlaced) komisch aussehen, weil bei bewegungen die beiden halbbilder nicht exakt zusammenpassen (logischer weise)


Zitat:
Lass die Finger von AVI und Co - das ist Steinzeit.

damit hast du allerdings recht, denn der container ist von 1992 bzw. avi 2 von 1996
wesentlich umfangreicher und natürlich auch neuer ist der *.mkv container, der ist von 2003
aber in diesem fall ist es eig. egal ob avi oder mkv - eher noch avi, da weiter verbreitet und unterstützt



hängt halt immer auch alles davon ab, was mit den videos passieren soll
fürs eigene ankucken reicht ein einfaches komprimieren
für die wiedergame an andern, evtl. auch platformunabhängigen systemen ist das schon wieder nicht so sehr einfach
wenn das ganze dann noch hardwarebeschleunigung nutzen können soll... ect.
ist halt ein sehr umfangreiches gebiet
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ChemDoc



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Verfasst am: 10/5/2009, 18:06  Titel:  VHS Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo liebe Nutzer (user) insbesondere frederik27.01.93 und blue-ray-disk,

ich wollte lediglich dem LaplacescherDaemon einen Vorschlag machen bzw. eine geeignete PC-Karte schenken und nicht eine Diskussion über einen Stahlbehälter (container) oder etwas anderes lostreten. Was das 100 Gbyte-Problem betrifft:
Wenn die Videokarte nur AVI liefert, dann unterteile dein VHS in kleinere Dateien die dein PC speichern kann. Komprimiere diese dann auf ein gewünschtes Format und mache Platz für das nächste Häppchen. Die Komprimierungsprogramme können deine Dateien frame-genau aneinandersetzen sodass du keinen Unterschied zum Original feststellen wirst.
Ein sehr gutes Komprimierungstool mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten gibt es von  http://www.pegasys-inc.com/en/index.html namens TMPGEnc.XPress.Retail v4.6.3.268 (herunterladbare 15 Tage oder 30Tage vollfunktionsfähige Testversion), dto. TMPGEnc_DVD_Author_3_with_DivX_Authoring_v3.1.1.174.
Zur Transcodierung VideoConvertMaster und womble-vcr-12374803 (kann auch schneiden und zusammensetzen). Kann sein das mittlerweile neue Versionen da sind.

Im äussersten Notfall kann man das auch alles mit Nero machen. Vielleicht ist es Nero sogar möglich deine Videokarte direkt ohne den Umweg über AVI einzubinden und schon während des Abspielens des VHS-Bandes die DVD zu brennen. Ich sag nur: probieren.
Um zum Otto (damit ist das Thema gemeint, das Neudeutsche gerne als OT = ausserhalb des Baumes oder der Drohung bezeichnen) zurückzukehren:
Zunächst unbedingt die DVD-Eignung testen. Viele DVD-Player brüsten sich damit eine „universale Abspielmöglichkeit“ von Videocodecs (ist das so richtig CDR? Siehe Anmerkung) dem ist jedoch beileibe nicht so.
Denn oft ist das falsch und vielfach sind auch selbstgebrannte CDs oder DVDs nicht auf jedem Gerät lesbar.
Also ist die erste Wahl immer noch die eines abspielbaren Formates. Dabei ist natürlich der Stahlbehälter AVI gänzlich ungeeignet, weil die Industrie es nicht schaffte hierfür eine allgemeine Norm aufzustellen. Es gibt AVI-Formate, die höchst komprimiert und qualitativ hochwertig sind aber leider auch welche wo eine Filmstunde 40 Gigabyte frisst. Leider ist die entsprechende Software dafür unbezahlbar und auch im Regelfall unnötig weil ein VHS-Band nur einer bescheidene Aufzeichnungs-Qualität aufweisst.
Was Ton betrifft so ist die Standardaufzeichnungsfrequenz bei VHS auf 10kHz begrenzt. Ausnahme sind HiFi-Recorder die bis zu 20kHz aufzeichnen können. Die genannten 50kHz bleiben Fledermäusen vorbehalten (und Leuten, die glauben das hören zu können).
Das getrennte Aufzeichnen der Fernsehhalbbilder (Zeilensprungverfahren: interlaced auf neudeutsch) wird von den Videobearbeitungsprogrammen in der Regel automatisch gelöst.


Anmerkung: Es gibt sogar Leute die die Shifttaste (Hochstelltaste auf Tastaturen) noch nicht entdeckt haben und anderer Leute Ausdrucksweisen bemäkeln und das obwohl der Sinn doch für jeden verständlich ist. Es bereitet mir viel mehr Augenkrebs solche Beiträge zu lesen als andere wo der Inhalt eigentlich sofort schlüssig ist.

Um ein Wort von Gauss los zu werden:
Das mathematische Unverständnis zeigt sich in nichts deutlicher als in übertriebener Schärfe beim Zahlenrechnen.

Jetzt fehlt die Frage: Wo steht das?
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Giftmischa



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Verfasst am: 10/5/2009, 18:32  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

OT: Im Küster-Thiel Wink
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LaplacescherDaemon




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Verfasst am: 10/5/2009, 21:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Danke erstmal für die vielen und hilfreichen Vorschläge.
Atropinsulfat hat geschrieben:
Na kopiers doch einfach erstmal uncompressed und konvertiere es danach ins avi Format.

Gute Idee, hätte ich auch selbst drauf kommen sollen. Das entlastet auch den Rechner ungemein. Abspielen, Aufnehmen und Komprimieren war doch etwas zu viel auf einmal.
So, hab jetzt zumindest schon mal das unkomprimierte 52 min Video mit 61GB.

Zum Komprimieren hab ich den von CD-ROM-LAUFWERK empfohlenen H.264 Codec genommen, der im Moment wirklich der beste zu sein scheint. Ich hab diesen Encoder benutzt  http://www.h264encoder.com/, gibt's da vielleicht noch was besseres?
Das Video war nach der Komprimierung nur noch 2,8GB groß und damit bin ich schon mal zufrieden.
Ich hab zur Kontrolle beide Versionen nebeneinander laufen gelassen und musste leider feststellen, dass der Kontrast unter der Komprimierung gelitten hat. (da es größtenteils Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind, sieht man das recht gut)
Muss ich das in Kauf nehmen, wenn ich kleine Dateien will oder kann man da noch was machen?
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Verfasst am: 11/5/2009, 13:49  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Bevor du dein Video mit einem encoder folterst, solltest du zunächst die Bildqualität verbessern.
Es macht wenig Sinn, wenn du den Film zunächst komprimierst und dann das arme Verbesserungstool erst wieder mühsam die Einzelbilder zur Bearbeitung aufbauen muss. Das gibt einen unnötigen Qualitätsverlust.
Die beste Qualität erhälst du bei Beibehaltung der Originalvideoauflösung. Man kann noch nicht aus einem VW einen Porsche machen.
Die hohen Auflösungen die dann aus dem VHS "herausgekitzelt" werden sind alle extrapoliert und verbessern keinesfalls die Detailauflösung.

Ich rate nochmals zu einem Versuch mit Nero 7 Premium (oder höher):
Zitat:
Als Aufnehmen (Capturing) wird eine Möglichkeit zum Übertragen des Videos von einer DV-Videokamera oder einem anderen an die Videoaufnahmekarte angeschlossenen Aufnahmegerät auf den PC bezeichnet. Das Aufnahmegerät ist das Gerät, das die Videosignale sendet, z.B. eine DV-Videokamera, eine Videoaufnahmekarte oder eine TV-Karte.
Eine Liste der unterstützten Aufnahmegeräte finden Sie auf unserer Internetseite unter.......

Wenn Sie eine Disk erstellen und für dieses spezielle Projekt ein Video aufnehmen wollen, sollten Sie im Bildschirm Starten den entsprechenden Auswahleintrag DVD erstellen (oder VCD, SVCD, miniDVD, HD-BURN) wählen und anschließend im Bildschirm Inhalt den Auswahleintrag Video aufnehmen wählen. Auf diese Weise können Sie das Video aufnehmen und gleichzeitig das Projekt bearbeiten.

Quelle: Anleitung aus Nero-Vision (Nero 7 Premium)

Das Nero die modernsten und besten codecs zur Verfügung stellt sei am Rande bemerkt.
Gruss, Karl Heinz

PS: Ein gutes 52 Minuten VHS-Video passt bequem auf eine 700MB-Cd.
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Verfasst am: 11/5/2009, 15:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
(da es größtenteils Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind, sieht man das recht gut)

sowas sollte man evtl. vorher mal erwähnen Smile
normaler weise ist heutzutage alles was mit video zu tun hat bunt, nicht s/w, auch bei VHS
ich habe keinerlei erfahrung mit s/w-video komprimierung

lad dir mal  FFDShow runter, das ist eine sammlung von codecs
dazu noch ein, zwei audio codecs, zb. lame MP3 und einen für AC3 und dann hast du das wichtigste
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c21970



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Verfasst am: 24/5/2009, 19:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich habe meine sämtlichen selbstgedrehten VHS Videos auf DVD überspielt.

TV Karte/ Virtual Dub mit dem aufgespielten Video Codec HuffYUV /  http://www.chip.de/downloads/HuffYUV-Codec-2.1.1_13007659.html / danach hast du eine moderate AVI Datei, die du entweder mit Nero auf DVD brennen kannst. oder aber den seperaten Encoder von Main Concept  http://www.chip.de/downloads/MainConcept-Reference_13005827.html verwenden, der eine deutlich bessere Bildquallität erzeugt, er ist leider...äähem...kostenpflichtig, ebenfalls erheblich bessere Resultate liefert der  http://www.chip.de/downloads/TMPGEnc-DVD-Author_13008484.html auch dieser ist nicht umsonst ...habe ich gehört...


Wenn du jedoch nicht allzugroße anforderungen an die Quallität des Filmes stellst bist du mit Nero gut bedient.
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Verfasst am: 24/5/2009, 23:24  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
TV Karte/ Virtual Dub mit dem aufgespielten Video Codec HuffYUV / langer link / danach hast du eine moderate AVI Datei, die du entweder mit Nero auf DVD brennen kannst.

schritt 1 erreicht eine qualität von 100%, also verlustfrei
das ganze sollte dann immernoch "unmenschlich" groß sein (also ich vergleich zu XVID zb.)
jedoch verstehe ich nicht, warum sich die qualität dann drastisch verringern soll, beim brennen auf DVD?
oder soll das dann von NERO neu encodiert werden?

lieber bei FFDShow bleiben und dann am besten DIVX oder XVID nutzen, bei 1 bit pro pixel bist du qualitativ sehr sehr gut dabei
ggf. machst du halt 2bit/pixel (auch qualityfactor genannt, also zb. Qf 1,0 oder Qf 2,0)
das gute daran ist, dass es irrelevant ist wieviele fps man hat oder welche auflösung man hat
daher ist diese angabe universeller als eine bitrate
mit H.264 habe ich bei bester qualität nichtmal Qf 0,2 Smile
alles andere wäre bei 1080p60 auch unmenschlich groß Wink (auch so sind es immerhin noch 3MB/s, also halt 24Mb/s)
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allphysist



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Verfasst am: 24/5/2009, 23:53  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich denke, sowas sollte man Profis überlassen - sonst kommt da nur Schnee mit Soße raus. Ich habe mal einen "Halb"-Profi ran gelassen... schade drum.

Ich würde, mit geringen Geldaufwand, das empfehlen:

 http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchShowTemplate-ShowIt?TemplateId=tchiboplus%2ftch_de_tchiboplus_subsite&phase=kw2009&subsite=pv
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"Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt". ( Immanuel Kant )
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