۞ Versuchschemie.de :: - Wie lange bis Ketoazidose?
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Atropinsulfat




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Verfasst am: 6/4/2009, 18:59  Titel:  Wie lange bis Ketoazidose? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,

um meine Muskeldefinition zu erhöhen probiere ich momentan eine ketogene Diät (KG = 70 Kg, 182 cm).

Ich beschränke mich auf 50 g langkettige Kohlenhydrate pro Tag und ein Kaloriendefizit gegenüber dem Tagesbedarf von etwa 30 %. Um einem Muskelabbau vorzubeugen werden von mir leichte begleitende Geräteübungen durchgeführt mit wenig Gewicht.

Um mit dem hohen Stickstoffaufkommen (wg. Eiweiss) im Körper fertig zu werden trinke ich 50 % mehr (2,5 Liter).

Die Frage ist nun wie lange es dauert (ob überhaupt) bis man eine Ketoazidose bekommt. Ein lebensbedrohliches Koma aufgrund einer Hypoglykämie wäre wohl äußerst ungünstig.

Teststreifen ergaben eine Konzentration an Acetoacetat von 10 mmol /liter (normal ~0).

Schlimm, nicht schlimm, normal?

Gruß Atropinsulfat
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Zuletzt bearbeitet von Atropinsulfat am 6/4/2009, 23:31, insgesamt einmal bearbeitet
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Krustofski




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Verfasst am: 6/4/2009, 23:07  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Vorweg: Ich habe nicht Medizin studiert, das hier bitte als LAIENMEINUNG auffassen.


Also: Acetoacetat 10mM fällt wohl in den Bereich + bis ++ (erhöht bis stark erhöht), ist aber nicht per se schlimm.
Der Ketonspiegel im Urin lässt nur qualitative Rückschlüsse auf Ketokörper im Blut zu, kein wiklich quantitatives abschätzen.
Viel besser geeignet für dich wäre ein Blutzuckermessgerät, dass auch ß-Ketone messen kann (z.B. von MediSense o.ä.; Gerät billig, Streifen arschteuer).

Was du da machst, ist ungefähr dass, was jeder erlebt, der sich eine Atkins-Diät antut; nämlich dich in eine solide Ketose zu schießen. Das kann in einer Ketoazidose enden, muss aber nicht.
Für unsere Vorfahren war es, denk ich, ganz normal, ein paar Tage zu hungern und sich dann bei Jagderfolg schön viel totes Tier reinzuziehen.

Lebensgefährlich wird es spätestens dann, wenn deine Ausatemluft anfängt nach Aceton oder Apfelkorn zu riechen, in dem Fall ist die 112 dein Freund. Höchstwahrscheinlich passiert dir gar nichts, aber wenn, dann wird es u.U. lebensbedrohlich. Wenn ich du wäre, würde ich auch sehr genau auf Anzeichen für Kreislaufprobleme achten.

Generell ist mein Tipp, vor eiweißbetonten Diäten ärztlichen Rat einzuholen.


Was tut man nicht alles, um schön zu sein Wink



EDIT: sachma, was sind das eigentlich für Sticks, die dir ne Konzentration anzeigen? die, die ich kenne können nur pos./neg.
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Atropinsulfat




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Verfasst am: 6/4/2009, 23:25  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Eben! Früher waren Kohlenhydrate ja eher die absolute Ausnahme (ein paar Beeren und so weiter) und nicht die Regel in der Ernährung.

Die Sticks heißen "Ketostix", sind 50 Stück und kosten etwa 8 Euro.

Die sind semiquantitativ, ein Feld für "negativ" und 5 abgestufte Felder für "positiv". Die basieren auf dem Legal Test (violetter Komplex von Acetoacetat mit Nitroprussidionen).

Im Moment läuft es ganz gut mit der Diät. Gleich am ersten Tag erstmal 2 kg abgenommen (Glykogen + gebundenes Wasser) und einen riesen Hunger gehabt, müde und fertig gewesen.
Wenn sich der Körper dann umgestellt hat verschwindet das Hungergefühl fast völlig und die alte Leistungsfähigkeit kommt wieder.
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Krustofski




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Verfasst am: 7/4/2009, 00:05  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Naja, ich finde 1,82 m / 70 kg voll in Ordnung und meiner Meinung nach darf über gut trainierter Muskulatur auch ne Speckschicht sein, aber es ist dein Körper. ^^
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Atropinsulfat




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Verfasst am: 7/4/2009, 12:20  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich finde es geil wenn das Unterhautfettgewebe so extrem dünn ist, dass man überall am Körper die Adern durchdrücken sieht....
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Krustofski




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Verfasst am: 7/4/2009, 14:51  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hmm, was ich bei sowas zusätzlich beobachten würde, wäre der respiratorische Quotient, vor, während und nach der Diät. Keine medizinischen Gründe, einfach aus wissenschaftlichem Interesse an praktischer Physiologie.

Leider haben die wenigsten Leute Zugang zu 'ner externen Kapnometrie, schade aber auch Wink
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Atropinsulfat




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Verfasst am: 7/4/2009, 19:39  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ja wäre mal nicht schlecht. Am liebsten würde ich eine ganzkörper CT bei mir machen lassen (vorher und nachher) und dann den PC aufgrund des Dichteunterschieds (und damit der Absorption) den Fett, Muskel und Knochenanteil ausrechnen lassen.

Leide fand sich bisher noch kein Arzt der das ohne medizinische Indikation machen würde wegen der Strahlenbelastung.

Übrigens nebenbei erfährt man ne ganze Menge: Man glaubt gar nciht in vievielen Lebensmittel irgendwelche Kohlenhydrate drin ist, selbst in purer Wurst....
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Hartmut
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Verfasst am: 17/5/2009, 19:34  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
um meine Muskeldefinition zu erhöhen probiere ich momentan eine ketogene Diät (KG = 70 Kg, 182 cm).

Ich beschränke mich auf 50 g langkettige Kohlenhydrate pro Tag und ein Kaloriendefizit gegenüber dem Tagesbedarf von etwa 30 %. Um einem Muskelabbau vorzubeugen werden von mir leichte begleitende Geräteübungen durchgeführt mit wenig Gewicht.

Um mit dem hohen Stickstoffaufkommen (wg. Eiweiss) im Körper fertig zu werden trinke ich 50 % mehr (2,5 Liter).

Die Frage ist nun wie lange es dauert (ob überhaupt) bis man eine Ketoazidose bekommt. Ein lebensbedrohliches Koma aufgrund einer Hypoglykämie wäre wohl äußerst ungünstig.

Einerseits würde ich das auch gern mal wissen und lade Dich herzlich dazu ein, eine Zeit lang unser rapportierendes Versuchskaninchen zu sein. Razz Halte uns also gern auf dem Laufenden, wenn Du willst.

Andererseits ...

Zitat:
Um mit dem hohen Stickstoffaufkommen (wg. Eiweiss) im Körper fertig zu werden trinke ich 50 % mehr (2,5 Liter).

... kommt mir das zu wenig vor, auch auf den frühen April bezogen, aus dem das Posting stammt.
Ein Übersteigen des Löslichkeitsproduktes der Harnsäure in den Nieren würde ich nicht riskieren wollen - 2,5 Liter Trinken halte ich für zu wenig, selbst, wenn es nur isotonisches Wasser wäre.
Ich weiß, daß dieses Vorbeuge-Trinken lästig ist, vor allem, wenn man deswegen auch noch nachts aufwacht. Wenn man das aber beherzigt, sollte man eine Ketoazidose vermeiden können, es sei denn, man schluckt säckeweise chinesisches Milchpulver. Wenn Du durchaus Angst vor einem Notfall hast, frag vielleicht Deinen Arzt nach speziellen Aceton-Prüfröhrchen, in die man hineinbläst. Daß Du aber aus kosmetischen Gründen die letzten Gramm Fett wegbekommen willst, halte ich nicht für klug.

Atropinsulfat hat geschrieben:
Ich finde es geil wenn das Unterhautfettgewebe so extrem dünn ist, dass man überall am Körper die Adern durchdrücken sieht....

Ein bischen selbstverliebt bist Du aber zufällig nicht., oder? Laughing
Na gut, damit wechseln wir praktisch das Thema und reden über Ästhetik. Die ja bekanntlich Geschmackssache ist. Mir persönlich würde das nicht gefallen. Den Fehler begehen auch viele Exemplare älteren Semesters. Daß man mit zunehmenden Lebensjahrzehnten leichter Fett ansetzt, ist neben der gesundheitlichen ja auch eine ästhetische Frage. In der Jugend ist man fast grundsätzlich schön, auch wenn man bischen zu dick oder zu dürr ist. Als erwachsener Mann sollte man sich vielleicht einfach mal fragen, welchen Phänotyp man denn überhaupt darstellen will. Manche hungern und sporteln sich panikartig das Fett weg, um attraktiver zu werden. Und dann? Sind sie spindeldürr, mit zerfurchtem Knittergesicht und leidendem Gesichtsausdruck. Ich erinnere nur an den zeitweise abgemagerten Joschka Fischer, der hatte das geradezu kultiviert. Dieses Häufchen Elend, das er da war, fanden viele sicher noch unattraktiver als seine frühere Erscheinung als Hefekloß. Wenn ein dicker erwachsener Mann extrem abnimmt, läuft er Gefahr, seine Ausstrahlung von Männlichkeit zu verlieren. Aus dem Kloß ist dann ein Knochen geworden. Beides kann und wird nicht als gesunder und attktraktiver Körper angesehen, beides wirkt wohl auf die meisten Frauen gleichermaßen unerotisch. Wenn Du Dir selber als "Adern-Bündel" wie ein Exponat aus der Körperwelten-Austellung gefällst, mußt Du mir echt die Frau zeigen, die auf sowas steht. Laughing
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maesto



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Verfasst am: 17/5/2009, 22:24  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das kann doch nicht gesund sein was er da macht!! Sei um himmelswillen vorsichtig!
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Krustofski




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Verfasst am: 17/5/2009, 22:47  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das war vor über nem Monat, er wird wohl nicht immnoch auf dieser Diät sein Wink
Und gesund ist es nicht wirklich, aber wenn Gelenke und Nieren gesund sind, wirds nicht sooo schlimm sein.

Ahja, Atropinsulfat, erzähl mal, wie hats geklappt?
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Glaskocher




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Verfasst am: 17/5/2009, 23:00  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mein Tipp ist, die Energiedifferenz zum Bedarf nur recht gering zu wählen, um nicht, wie der von Hartmut zitierte Herr J. Fischer bei Absetzen der Diät in die "Jojo-Falle" zu tappen. Die ersten Diäterfolge stellen sich "sehr schnell" ein. Sobald der Organismus aber erstmal "auf Mangel trainiert" ist verwertet er die aufgenommene Nahrung umso effizienter und lagert kurzzeitige Überschüsse umso besser für die nächste "Mangelperiode" ein. Die beste Diät ist immer noch eine abgeschwächte "FDH" mit Schwerpunkt auf Gemüse mit moderatem Fleischkonsum. Der Körper legt eher "unbemerkt" einige wenige % vom Tagesbedarf aus Fettreserven dazu als sich in einer "Crashkur" seiner gesamten Notreserven berauben zu lassen. Die Zulage sollte unterhalb der Größenordnung sein, die normalerweise die tägliche Schwankungsbreite der Reserven ist.

Hier mal ein Zitat, das ein Ernährungswissenschaftler in der Adventszeit im WDR-Radio gesagt hat: Man wird nicht zwischen Weihnachten und Sylvester dick, DAS geschieht zwischen Sylvester und Weihnachten! Will sagen: Kurzzeitige große Schwankungen im Nahrungsangebot (relativ zum Bedarf) steckt der Organismus recht robust weg, da er zum Teil den Überschuß dann einfach "verheizt" und das "Gewohnheitsgewicht" bald nach kalorienärmerer Zeit wieder eingestellt. Langfristige kleine (oder größere) Überschüsse dagegen werden dann eingelagert...


Kurz: Ernähre Dich vernünftig und plane Deine Gewichtsänderungen langsam und nachhaltig.
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Atropinsulfat




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Verfasst am: 18/5/2009, 10:07  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Also ich hab es 3,5 Wochen lang gemacht und es hat auch ziemlich gut geklappt. Hab knapp 12 kg abgenommen und dann aufgehört.

Die Ketonkörper im Urin wurden nach etwa 1 Woche deutlich weniger, nur es hängt einem Fleisch und Protein irgendwann total zum Hals raus (allein deshalb isst man schon deutlich weniger), ausserdem glaubt man gar nicht WO überall Kohlenhydrate drin sind, selbst in vielen Wurstsorten.

Leider war die Gewichtsreduktion irgendwie völlig unproportional. Arme, Beine, Gesicht und Hals wurden schön drahtig (mit gut sichtbaren Adern), aber der Bereich an den Hüften und über dem Gesäß wurde nur etwas weniger.
Das sieht irgendwie komisch aus und ich glaube da müsste man die Diät schon ein ganzes Stück länger durchziehen um alles weg zu bekommen...
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allphysist



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Verfasst am: 18/5/2009, 13:20  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich würde max. 14 Tage empfehlen, bei 4 Wochen aber definitiv den Schlußstrich ziehen. Hab sowas auch alles ausprobiert, als ich "jünger" war. Vanita vanitatum est omnia vanitas... oder so ähnlich.
Gicht, Nierenversagen etc. - you name it.
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"Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt". ( Immanuel Kant )
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pst69de



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Verfasst am: 1/4/2012, 12:34  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Schubweise ist das sicher nicht schlecht ... für 2 bis 4 Wochen jeden mal zu empfehlen ... allerdings sollte man sich in dieser Zeit keine geistigen Höchstleistungen zumuten (Prüfungen oder so) ... das Gehirn reagiert tatsächlich auf die vorliegende Unterzuckerung.

Sinn einer solchen Übung ist, seinen Organismus auf solche Stoffwechseländerungen zu trainieren, die Funktionen die eigentlich ein jeder hat, mal wieder aus der Mottenkiste zu holen. Wie gesagt, mussten das unsere Vorfahren öfters praktizieren, als ihnen das lieb war.

Wer dabei feststellt, das ihm seine Genetik bereits massive Streiche gespielt hat (er dabei in einen Krankheitszustand fällt), sollte damit auch zum Arzt gehen. Es ist besser, vorher darüber bescheid zu wissen, als im Falle eines Falles in Nachsorge treten zu müssen.

OK, das Schwierigste dabei dürfte tatsächlich die Nahrungsauswahl werden, ihr werdet kaum glauben wo unsere Lebensmittelindustrie alles Kohlenhydrate drunter mixt, geschweige den Auskunft darüber gibt, was das denn eigentlich für Bestandteile sind.

Auch wenn du einfach nur versuchst mal eine Fruktosearme Ernährung hinzukriegen (um deinen Blähungen Herr zu werden), es ist hoffnungslos. Umgekehrt werden Hobbychemiker und -biologen mit Gesetzen gegängelt, dass es kracht, aber kein Lebensmittelhersteller ist dazu verpflichtet, sein Produkt ordentlich zu deklarieren (ist natürlich auch schwierig, aber halt nicht unmöglich).

Und es gibt bei jeder Diät ein paar Regeln zu beachten. In diesen Fall die Flüssigkeitszufuhr. Auch 4-5 Liter stellen eigentlich kein Problem dar, ausser dass man häufiger zum Örtchen rennt. Wichtig ist in jeden Fall seinen Ängsten Rechnung zu tragen, und wenn man etwas befürchtet, sich entsprechend zu verhalten.

Wir würden heutzutage nicht über unsere Tastaturen kommunizieren, wäre der Mensch durch jeden Engpass gleich vom Aussterben bedroht.
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