۞ Versuchschemie.de :: - Radioaktivität von Kaliumsalzen
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Methylars
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Verfasst am: 8/11/2008, 17:22  Titel:  Radioaktivität von Kaliumsalzen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Natürlich vorkommendes Kalium ist ein Isotopengemisch welches unter anderem den ß-Strahler 40K enthält.Dieses tritt zu 0,012% auf und ist für die messbare Radioaktivität von Kalium und seinen Verbindungen verantwortlich.

In folgendem Versuch wird die unterschiedliche Radioaktivität von Kaliumchlorid,Kaliumpermanganat und Kaliumcarbonat gezeigt.
Da Kalium in der Natur überall vorkommt und auch im menschlichen Körper vorhanden ist müssen keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen bezüglich der Strahlung getroffen werden.Die natürliche Strahlenbelastung wird zu ca. 10% von 40Kalium verursacht.
Allerdings sollten die Sicherheitsrichtlinien für den Umgang mit den hier verwendeten Stoffen eingehalten werden.

Chemikalien: Kaliumchlorid ,Kaliumpermanganat ,Kaliumcarbonat

Image Image Image Image

Geräte: Strahlenmessgerät für ß-Strahlung ,Bleiabschirmung ,Waage ,3 Glasschälchen

Man wiegt von den zu untersuchenden Substanzen jeweils 10g ein und füllt diese in kleine Glasschälchen.

Image


Auf dem Foto sind die bereits eingewogenen Kaliumsalze sowie die Bleiabschirmung und das Strahlenmessgerät zu sehen.Es handelt sich bei diesem um einen Oberflächensperrschichtdetektor vom Typ RAM II der ehemaligen NVA.Theoretisch sind mit diesem Sensortyp sogar Isotopenbestimmungen möglich was bei dem abgebildeten Gerät allerdings umfangreichere Modifikationen erfordern würde.
Das Gerät misst Alpha, Beta und Gammastrahlung und subtrahiert automatisch den natürlichen Gammahintergrund.
Eine Messung dauert 2 Minuten wobei in der ersten Minute die Gesamte Strahlung erfasst wird (Beta und Gamma) und in der zweiten Minute eine Blende vor den Halbleitersensor geklappt wird um den Gammahintergrund zu subtrahieren.

Image
Messonde von unten mit geöffneter Blende.Der blaue Ring ist eine Bleiabschirmung welche den Sensor (Mitte) von Umgebungsstrahlung abschirmt


Wenn die Proben eingefüllt sind werden diese ,nacheinander , in der Bleiabschirmung platziert die Messonde aufgesetzt und die Messreihe wird gestartet.

Image

Kaliumcarbonatprobe in der Bleiburg(das Ding wiegt 5Kilo und ist selbstgegossen.)


Ich habe bei jeder Probe 10 Messungen durchgeführt um einen ansatzweise zuverlässigen Durchschnittswert der Messungen zu erhalten.Die Messreihen können allerdings beliebig erweitert werden da dies zu einer Glättung des Ergebnisses führt und statistische Ausreißer das Ergebnis nicht so stark verfälschen.

Die Ergebnisse sehen aus wie folgt:

Image

Die Messwerte geben die ß-Ereignisse pro Minute an.Interessant ist hier das erneute Ausreissen des Kaliumchlorids da dieses aus dem im Versuch verwendeten Kaliumcarbonat dargestellt wurde.


Kaliumchlorid:

Kaliumgehalt in %: 52,14%
ß-Counts/min: 43,9

Kaliumpermanganat:

Kaliumgehalt in %: 24,75%
ß-Counts/min: 14,8

Kaliumcarbonat:

Kaliumgehalt in %: 56,58%
ß-Counts/min: 27,7

Es ist deutlich zu sehen ,daß die Aktivität der Proben vom prozentualen Kaliumgehalt abhängig ist.Interessant in dieser Hinsicht ist die Tatsache ,daß das Kaliumcarbonat eine niedrigere Aktivität aufweist als Kaliumchlorid.
Selbst wenn man Autoabsorbtion der Strahlung im Material an sich und andere Parameter in die Betrachtung mit einbezieht bleibt dieses Ergebnis bemerkenswert.

Da das Ergebnis der zweiten KCl Messung nicht signifikant von dem der Ersten abweicht stellt sich die Frage ob die verwendete Salzsäure nicht möglicherweise einen erhöhten Hintergrund aufweist.Ich werde dies mit wasserfreiem Zinkchlorid aus der gleichen Säure überprüfen.
Die leere Schale werde ich vorsichtshalber auch noch einmal einer Messung unterziehen.

Die Werte des Permanganates und des Carbonates entsprechen jedoch ,in ihrem Verhältnis zueinander, annähernd den zu erwartenden Ergebnissen.

Entsorgung:Die Salze können in den Vorratsbehälter zurückgegeben werden da keine Verunreinigung zu erwarten ist.
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Zuletzt bearbeitet von Methylars am 8/11/2008, 23:44, insgesamt 14-mal bearbeitet
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SOFtCell



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Verfasst am: 8/11/2008, 17:58  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Netter Versuch!
Zu deinen Werten: Du sollest auch die (geographische, temporale) Herkunft deiner Substanzen in Betracht ziehen. Würden deine Materialien aus selbst hergestellten Fällungen stammen (aus gemeinsamer K-Quelle), würden diese weit weniger streuen. Desweiten kann es auch kristallographische Gründe geben, welche die Einlagerung bestimmter Isotope bevorzugt (!). Dieser Effekt wird umso bedeutender, je leichter das einzubauende Element ist....
PS: Wenn Du schon Wiederholungsmessungen gemacht hast, gib doch dann auch die Standart-Abweichung an. Dann sieht man auch, wie 'genau' die Werte sind!
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Methylars
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Verfasst am: 8/11/2008, 18:03  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das Kaliumchlorid ist aus dem Kaliumcarbonat selbst dargestellt.Im Moment läuft die zweite Messreihe mit dem Zeug.Wenn die durch ist kommt auch noch eine Tabelle mit den Einzelwerten.Wundert mich selber daß das so querschiesst...

p.s.:Danke Smile
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Berzelius




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Verfasst am: 8/11/2008, 19:59  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

SOFtCell hat geschrieben:
Netter Versuch!
Zu deinen Werten: Du sollest auch die (geographische, temporale) Herkunft deiner Substanzen in Betracht ziehen. Würden deine Materialien aus selbst hergestellten Fällungen stammen (aus gemeinsamer K-Quelle), würden diese weit weniger streuen. Desweiten kann es auch kristallographische Gründe geben, welche die Einlagerung bestimmter Isotope bevorzugt (!). Dieser Effekt wird umso bedeutender, je leichter das einzubauende Element ist....
PS: Wenn Du schon Wiederholungsmessungen gemacht hast, gib doch dann auch die Standart-Abweichung an. Dann sieht man auch, wie 'genau' die Werte sind!


Interessanter Versuch! Ich frage mich, ob es irgendwie möglich ist das strahlende Isotop Kalium-40 weiter anzureichern. Vielleicht indem man zb. einige Male umkristalliesiert oder so. Vielleicht gibt es irgendeine Möglichkeit. So ein Betastrahler kann im Übrigen sehr interessant sein, va. in Verbindung mit Leuchtstoffen:

 http://de.wikipedia.org/wiki/Betalight

Ob man so nicht mit KCl einen solchen Leuchtstoff zu sichtbarem oder zumindest elektronisch registrierbarem Leuchten anregen könnte? So viel ß-Zerfall ist gar nicht nötig, da der eine ml Tritiumgas immerhin den Leuchtstoff 20 Jahre lang und länger am Leuchten halten kann. Bei richtiger Anordnung oder weiterer Anreicherung...
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Verfasst am: 8/11/2008, 20:15  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

40K hat eine Halbwertzeit von 1,277 · 109 Jahren.Tritium ist da mit ~12,4 Jahren deutlich aktiver.Also leider "nix mit leucht" Wink auch wenn die Idee interessant ist.
Man könnte vielleicht einen Aufbau "Marke Rutherford" versuchen mit einem Leuchtschirm im Vakuum...
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Verfasst am: 8/11/2008, 20:26  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Methylars hat geschrieben:
40K hat eine Halbwertzeit von 1,277 · 109 Jahren.Tritium ist da mit ~12,4 Jahren deutlich aktiver.Also leider "nix mit leucht" Wink auch wenn die Idee interessant ist.
Man könnte vielleicht einen Aufbau "Marke Rutherford" versuchen mit einem Leuchtschirm im Vakuum...



Zumindest eine Anreicherung wäre vielleicht möglich.
Aber naja, ist mehr so ein Gedankenspiel.

Zitat:
Article
Elektrochemische Verfahren zur Isotopen-Anreicherung
H. D. Freyer, Dipl.-Ing., Priv.-Doz. Dr. K. Wagener
Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung, Sektor Kernchemie 1 Berlin 39, Glienickerstraße 100
Z. Zt. Scripps Oceanographic Institute La Jolla, Calif. (USA).

Abstract
Es werden Grundlagen und Ergebnisse elektrochemischer Verfahren zur Isotopentrennung dargestellt. Im einzelnen werden Ionenwanderungen in Salzschmelzen und Lösungen, Komplexibildungen in homogener Phase, Elektrolysen, Ionenaustauschgleichgewichte und Austauschelektrolysen besprochen.

 http://www3.interscience.wiley.com/journal/112240145/abstract?CRETRY=1&SRETRY=0

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Verfasst am: 8/11/2008, 20:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Zumindest eine Anreicherung wäre vielleicht möglich.
Aber naja, ist mehr so ein Gedankenspiel.

Interessante Idee.Allerdings stellt sich dann die Frage wohin mit dem Zeug. Wink
Für das Hobbylabor wäre da eine Thoriumgewinnung aus Monazit besser geeignet.(Wenn es nur um eine Strahlungsquelle geht) und schon wieder "...allerdings stellt sich dann die Frage wohin mit dem Zeug. Wink "
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Verfasst am: 9/11/2008, 00:14  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Etwas zur Isotopentrennung:
 http://www.journalarchive.jst.go.jp/english/jnlabstract_en.php?cdjournal=jnst1964&cdvol=2&noissue=7&startpage=251
Und das haben Amis dazu zu sagen (zu 40K):
 http://www.americanelements.com/kcl40.html
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Methylars
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Verfasst am: 9/11/2008, 00:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Und das haben Amis dazu zu sagen (zu 40K):
 http://www.americanelements.com/kcl40.html


...das ist für eine Atommacht besorgniserregend...Winkkratz
Vielleicht liegts aber auch daran das seit den Tests auf der NTS die Strahlung des Kaliums einfach im Hintergrund untergeht... (duck und weglauf) Wink
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Verfasst am: 9/11/2008, 02:42  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Methylars hat geschrieben:
Zitat:
Und das haben Amis dazu zu sagen (zu 40K):
 http://www.americanelements.com/kcl40.html


...das ist für eine Atommacht besorgniserregend...Winkkratz
Vielleicht liegts aber auch daran das seit den Tests auf der NTS die Strahlung des Kaliums einfach im Hintergrund untergeht... (duck und weglauf) Wink



Du hattest wohl Recht mit dem Thorium.

Siehe hier:

Zitat:
Ergänzung
(Autor: V o l k e r M a l c һ o w, Antwort nach 3 h, 55 Min)

Hallo,

wie Gandalf schon schrieb, im Keller tritt Radon durch die Wände ein und zerfällt.

Wir haben eine Woche lang eine Hochspannungsquelle im Keller aufgestellt und ein paar Meter Draht angeschlossen. Danach haben wir den angezogenen Staub abgwischt und vor den Geigerzähler gehalten, es war ein fröhliches Ticken.

WEnn Du das Glück hast noch die alten Thorium-haltigen Glühstrümpfe zu bekommen, kannst Du Dir mit Nachleuchtfarbe (Modell-Bau) ein Szintillations-Zähler bauen, naja Du musst eine Strichliste machen, aber Du siehst nachdem Dein Auge sich an die Dunkelheit gewöhnt hat die einzelnen Zerfälle als kurzen Lichtblitz.

Auch Fernseher liefern Röntgenstrahlung.

Viel Erfolg!

Gruß Volker

 http://www.wer-weiss-was.de/theme50/article3480602.html

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brom




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Verfasst am: 9/11/2008, 11:24  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Sehr interessant! Das strahlt ja dann doch schon ganz schön, ich habe immer etwas weniger gemessen.
Zitat:
Für das Hobbylabor wäre da eine Thoriumgewinnung aus Monazit besser geeignet.

Naja, ich mag Feinstaub nicht so gerne. Man muss ja kein reines Thorium haben, Manazit reicht ja aus. Das ist genau so, wie die Urangewinnung aus Pechblende und anderen Erzen. Wer reines Thorium oder Uran haben will, der kauft es sich einfach.

Was ich schon einmal hier posten wollte waren Experimente, wie die Schwärzung der Photoplatte, Ablenkung von a-Teilchen, ß-Teilchen und c-Quanten oder die Nebelkammer und was ich dann auch noch posten wollte, war Fluoreszenz von Uranglimmer, auch wenn das jetzt nicht richtig dazu passt. Wenn ich Zeit habe, poste ich´s.

Den Versuch mit der Schrödingerkatze führe ich als Tierliebhaber nicht aus.
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versuchschemie
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Verfasst am: 9/11/2008, 15:11  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Im Prinzip reichen die Erze.Allerdings strahlen diese ,insbesondere Uranerze, je nach Herkunft zum Teil deutlich stärker als das aufgereinigte Material.Dies liegt an Spuren von z,B. Radium,Polonium und anderen natürlichen Radionukliden die beim Zerfall entstehen.

Zitat:
Wer reines Thorium oder Uran haben will, der kauft es sich einfach.


Wo gibts das denn?Als Verbindung mit etwas Glück als Mineral, aber rein?
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Verfasst am: 9/11/2008, 16:40  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Methylars hat geschrieben:
Zumindest eine Anreicherung wäre vielleicht möglich.
Aber naja, ist mehr so ein Gedankenspiel.
Interessante Idee.Allerdings stellt sich dann die Frage wohin mit dem Zeug. Wink


Letzteres kann ich nicht so ganz nach vollziehen.
Du hast schliesslich nur ein natürlich vorkommendes Kaliumisotop angereichert bzw. isoliert und nicht
wie unseren amerikanischen Freunde zum Wohle der Menschheit in der freien Natur synthetisiert.
Nachfolgend ein Bildchen der NTS-A-Bombenkrater:

Image

Vielleicht sondern wir unser Endlager genau so machen.
Kompetente Berater haben wir ja.

Gruss, Karl Heinz und ein strahlendes Weihnachten.
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Methylars
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Verfasst am: 9/11/2008, 17:30  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Letzteres kann ich nicht so ganz nach vollziehen.
Du hast schliesslich nur ein natürlich vorkommendes Kaliumisotop angereichert bzw. isoliert und nicht
wie unseren amerikanischen Freunde zum Wohle der Menschheit in der freien Natur synthetisiert.

Naja es ist ja schon ein kleiner Unterschied ob ich 1,2g reines 40K im Schrank habe oder die gleiche Menge mit ~20 kg KCl verdünnt habe... Wink

Zitat:
Gruss, Karl Heinz und ein strahlendes Weihnachten.

Mit ordentlich Lebkuchen! Wink Hat was von "Weihnachten bei Hoppenstedts" Wink

Hast Du dir die NTS mal bei Google Earth angesehen?Da wird einem echt anders...

nichts desto trotz ,

beste Grüße Lars.
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Verfasst am: 9/11/2008, 18:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Methylars hat geschrieben:
brom hat geschrieben:
Wer reines Thorium oder Uran haben will, der kauft es sich einfach.



Wo gibts das denn? Als Verbindung mit etwas Glück als Mineral, aber rein?


Das ist nicht so schwehr zu bekommen, allerdings nur in geringen Mengen. Du musst nur in einer Apotheke oder in einem Mineralienladen fragen, die können dir auch reines Uran oder Thorium in einer Ampulle eingeschmolzen besorgen.
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