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PottyMcSmoke




Hier seit: 14.05.2006
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Verfasst am: 29/10/2008, 18:31  Titel:  Software für Orbitale Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,
gibt es ein Programm ( am besten Freeware ) wo ich mir Orbitale anhand der Quantenzahlen darstellen lassen kann? Oder wo ich hybridisierung und Molekülorbitale simulieren kann?

Schonmal vielen Dank.

mfg Nitro
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ONeill




Hier seit: 14.07.2005
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Verfasst am: 29/10/2008, 21:11  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Nitro!

Such mal per googel nach "Orbital viewer" soweit ich das in Erinnerung habe müsste das Programm deinen wünschen entsprechen.

Gruß ONeill
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99% des Lebens spielt sich im Kopf ab. Den Rest nennen wir dann Realität.
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Brillantschwarz




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Verfasst am: 30/10/2008, 21:49  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Habs auch mal gesucht. Wäre wirklich cool, nur macht es mir mit Windows Vista Probleme, kann es nicht richtig installieren.
Schade...
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PottyMcSmoke




Hier seit: 14.05.2006
Beiträge: 422
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Verfasst am: 31/10/2008, 15:39  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Also ich habs jetzt gefunden, vielen dank.
Bei mir tuts auch eiwandfrei.
Ist nur manchmal ein bisschen gewöhnungsbedürftig!

Danke nochmal.
Nitro
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Chemie-Scout



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Verfasst am: 7/1/2011, 14:58  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich wollte nicht extra ein neues Thema eröffnen und habe deshalb diesen alten Thread wiederbelebt.

Ich beschäftige mich zurzeit mit dem Hintergrund der Orbitaltheorie und habe das Prinzip mit den Knoten in Form von Punkten, Flächen und Ebenen bei unterschiedlichen Hauptenergie- und Unterenergiestufen (sprich: bei unterschiedlichen Orbitalen) nicht wirklich verstanden. Was soll dieses Prinzip eigentlich verdeutlichen bzw. aussagen?
Des Weiteren verstehe ich das mit den positiven und negativen Vorzeichen der Wellenfunktionen und der daraus resultierenden Folgen für die Bindung nicht. Da ich Chemie leider nicht studiere, habe ich das bisher auch noch nicht vermittelt bekommen, sondern habe versucht, mir das selbst beizubringen. Das hat aber leider nicht geklappt. Könnte das jemand bitte mal mit eigenen Worten mit dem Sinn dahinter erklären oder wenigstens auf eine (wirklich gute) Quelle verweisen, bei der man das mit einigem Orbitalgrundwissen nachvollziehen kann? Wenn sich jemand ein bisschen Zeit nehmen könnte, um kurz etwas mit eigenen Worten zu den Knoten und den Vorzeichen zu sagen, wäre ich sehr dankbar über eine Hilfestellung.
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Nico



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Hier seit: 27.08.2010
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Verfasst am: 7/1/2011, 17:11  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ok. Erstmal unterliegt ein Elektron dem sog. Teilchen-Welle Dualismus, also kann also ein Teilchen sein, aber auch eine Welle(mit math. Wellenfunktion). Diese Welle ist aber eine stehende Welle - diese erhälst du auch auf einer Gittarensaite zum Beispiel. Diese Wellen haben sog. Knotenpunkte, also da wo die Welle die Amplitude 0 hat. Da ein Orbital der Raum ist, wo die Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Elektrons 90 % beträgt, ist dieser natürlich in 3D und nicht in 2D wie die Gitarrensaite. Du siehst nun also, dass wir es bei den Knotenpunkten dadurch bedingt nicht mehr mit Punkten, sondern nun mit Flächen zu tun haben. Diese Flächen bestimmen nun maßgeblich, wo sich das Elektron aufhalten kann und wo nicht - ergo die Form des Orbitals. Das mit den Energiestufen müsstest du nochmal eräutern, ich weiß gerade ncht, was du meinst.
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Chemie-Scout



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Beiträge: 234

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Verfasst am: 8/1/2011, 11:55  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Erstmal danke für deine Erklärungsversuche. Mit den Energiestufen meine ich Folgendes: Das 1s-Orbital weist beispielsweise keinen Knoten auf, das 2s-Orbital 1, das 3s-Orbital 2. Woran liegt das? Und wie sieht das bei den p- und d-Orbitalen aus? Ist es da bei jeder Hauptenergiestufe gleich oder ändert sich die Anzahl da auch? Wenn ja, wie? Also wo wären dann die Knoten?
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Nico



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Verfasst am: 8/1/2011, 13:38  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich muss zugeben, mich damit auch nicht wirklich eingehend beschäftigt zu haben.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass die Wellenfunktion bei einem 2s Orbital nunmal anders ist und daher auch Nullstellen vorhanden sind. Also das sind ja auch mehrere Kugelschichten, und auf einer gewissen Fläche ist dann eben Wahrscheinlichkeit gen 0. Bei den p Orbitalen ergibt sich dann eine Hantel und eben keine Kugel mehr, wenn man die Wellenfunktion simuliert. Das mit dem Vorzeichen hatte ich gestern noch vergessen : In einem Orbital können immer zwei Elektronenarten sein : spin-up und spin-down. Das wird durch die Spinquantenzahl wiedergegeben. Du kannst dir das wie eine Autorotation vorstellen, nur halt in entgegengesetze Richtungen. Und Rotation ist immer mit einem Vorzeichen verbunden, was die Richtung angibt.
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