Fabian

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Wohnort: Bayern

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Fabi führt mit diesem Versuch die Luminol-Chemolumineszenz vor.
Chemikalien:
Luminol (3-Aminophthalhydrazid)
Kaliumhexacyanoferrat(III)
Wasserstoffperoxid 30 %
Natronlauge konz.
Sicherheitshinweise:
Luminol ist reizend. Kaliumhexacyanoferrat(III) gesundheitsschädlich, Wasserstoffperoxid und Natronlauge ätzend.
Geräte:
2 Erlenmeyerkolben a 250 ml
Durchführung:
Erlenmeyerkolben 1:
Es werden 100 ml Wasser vorgelegt, eine kleine Spatelspitze Luminol und 3 ml Natronlauge.
Erlenmeyerkolben 2:
Es werden 100 ml Wasser vorgelegt, eine Spatelspitze Kaliumhexacyanoferrat(III) und 3 ml Wasserstoffperoxid 30 %.
Der Inhalt von Erlenmeyerkolben 2 wird in den Erlenmeyerkolben 1 geschüttet, der Erlenmeyerkolben 1 leuchtet auf:
Erklärung:
Luminol zeigt in alkalischer Wasserstoffperoxid-Lösung eine schwache, jedoch lang anhaltende Chemolumineszenz, deren Intensität durch bestimmte Katalysatoren (z. B. Kaliumhexacyanoferrat(III)) verstärkt wird unter gleichzeitiger Verminderung der Abklingzeit. Die intensiv blaue Chemolumineszenz bei der alkalischen Oxidation des Luminols gehört zu den intensivsten Chemolumineszenzerscheinungen, die bis heute bekannt sind.
Hier gibt's ein Video von MasterOfDisaster zum Luminol-Versuch
(12 MB / 43 Sekunden; DivX 6.2.5-Codec wird benötigt)
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Zuletzt bearbeitet von Fabian am 19/4/2006, 23:34, insgesamt einmal bearbeitet |
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