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Chrissi



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Verfasst am: 18/1/2006, 17:55  Titel:  Alkalimetalle Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Schreiben morgen Chemieschulaufgabe!!!

Eigentlich habe ich alles gelehrnt, habe aber noch ein paar Frragen!

1. Die Reaktionsenthalpie der Alkaliemetalle ist be Lithium am höchsten,
jedoch reagiert Caesium am heftigsten. Wie passt das zusammen?

2. Die Schmelzpunkte der Alkalimetalle nehmen nach unten hin ab. Gibt es
dafür eie bestimmte Erklärung?

Ich bin Dankbar für jede Hilfe umarm aber bitte schnell !!! keine_ahnung
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Chrissi



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Verfasst am: 18/1/2006, 19:04  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

hilfe Brauche EURE Hilfe!!! hilfe

Aber scheinbar weis keiner Eine Antwort ... Rolling Eyes
..oder wollt ihr nicht antworten??? Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad

Hilfe! Hilfe! Hilfe! Ich finde keine Erklärung!!!
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Mantis
Moderatoren helfen, wo sie können.



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Verfasst am: 18/1/2006, 21:23  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

1.Lithium hat das größte Standartpotenzial, das bedeutet nicht unbedingt, das es deshalb heftiger reagieren muss. Insgesamt ist da die freie Enthalpie entscheidend, wie eine Reaktion abläuft.
2. Die Molmasse nimmt zwar zu, jedoch auch der Atomradius, weshalb Kernkräfte nicht mehr so stark wirksam werden können.
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MasterOfDisaster




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Verfasst am: 18/1/2006, 21:27  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

1. Die Reaktionsenthalpie der Alkaliemetalle ist bei Lithium am höchsten,
jedoch reagiert Caesium am heftigsten. Wie passt das zusammen?

Die Ionisierungsenergie nimmt von Li zu Cs ab und der Siedepunkt sinkt in der gleichen Reihenfolge, d.h. Cs kann leichter ein Elektron abspalten als Li und benötigt weniger Energie zum Verdampfen. Daraus resultiert direkt die zunehmende Heftigkeit der Reaktion der Alkalimetalle von oben nach unten.
Auf der anderen Seite nimmt aber die Gitterenergie der Alkalimetallverbindungen bei vergleichbaren Verbindungen (z.B. Halogenide) in der Reihe Li-Cs ab, d.h. die Bildung dieser Verbindungen verläuft von Li-Cs weniger exotherm - Die Bildungsenthalpie ist daher z.B. bei LiCl höher als bei CsCl.

2. Die Schmelzpunkte der Alkalimetalle nehmen nach unten hin ab. Gibt es dafür eine bestimmte Erklärung?
Zunehmende Abschirmung der positiven Kernladung durch immer mehr Rumpfelektronen (und zusätzliche Schalen), dadurch werden die Anziehungskräfte zwischen den einzelnen Atomen verringert -> sinkender Siedepunkt.
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Chrissi



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Verfasst am: 18/1/2006, 22:59  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aha. Ich glaube ich habe es kapiert.

Aber wenn der Schmelzpunkt vom Aomradius abhängt, warum ist dann Flour ein Gas und Iod ein Feststoff?
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MasterOfDisaster




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Verfasst am: 19/1/2006, 01:40  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das sind ja auch keine Metalle mehr - da muss man anders argumentieren. In dem Fall spielen die Grösse und Masse der Atome eine grössere Rolle als bei den Alkalimetallen. Ich weiss, die Logik ist etwas holprig, aber man kann Metalle und Nichtmetalle nicht so einfach mit den selben Theorien beschreiben. Sind halt zwei paar Stiefel.
Metalle bilden z.B. ein Metallgitter, bei dem man von nahezu frei beweglichen Elektronen ("Elektronengas") ausgeht, während die Halogene zweiatomige Moleküle bilden (mit rein kovalenten Bindungen ! Da ist nix mit frei beweglichen Elektronen), die wiederum ein Molekülgitter bilden. An diesen Unterschieden kann man schonmal abschätzen, dass sich die Elemente der beiden Gruppen sehr unterschiedlich verhalten werden. Der unterschiedliche Verlauf der Schmelz-/Siedepunkte ist nur einer der vielen Unterschiede.
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Chrissi



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Verfasst am: 19/1/2006, 08:04  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Danke! umarm

Also hoffentlich klappt's!
(Der Countdown läuft) Wink
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