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Heliumbromid



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Verfasst am: 11/7/2012, 18:41  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

So gut löslich in Wasser sind die beiden Gase O2 und H2 garnicht oder? Ist der Verlust wirklich so stark? Ein Gasometer ist eigentlich eine gute Idee... Ich werde mich mal umsehen, wenn ich was zusammengezimmert habe, poste ich es hier...
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Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
- Albert Einstein

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Tetraethylborat



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germany9.gif
Verfasst am: 11/7/2012, 19:59  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Bei Normaldruck verschwindend gering, aber eventuell wenn der Druck höher wird (Druck fördert die Löslichkeit von Gasen - genau wie Kälte). Da allerdings die Temperatur recht hoch wird bei der Wattzahl die du da anlegst, wird sich da nicht viel drin lösen, allerdings wäre ich da sehr vorsichtig mit der Gasmischung, wenn sie zusätzlich unter Druck steht...
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Phenolphthalein




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germany3.gif
Verfasst am: 11/7/2012, 20:22  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

eule hat geschrieben:
was bitte spricht eigentlich dagegen, das elektrolysegas erstmal quasi drucklos in einer art gasometer zu sammeln? je nach ausführung des geräts kann das schon eine menge gas sein. nach abschluß der elektrolyse kann man dann durch entsprechenden druckaufbau im ausgleichsbehälter so ziemlich jeden gewünschten druck erhalten. gut, so geht ein teil durch lösen im Wasser verloren, abe das funktioniert wenigstens
na, dass normale Menschen kein Gasometer haben Smile Das einzige Problem was ich sehe ist folgendes: von H2 entstehen doppelt so viele Liter, wie vom Sauerstoff, heisst : Wenn dein U-Rohr zu Flach ist, wird etwas H2 in deinen O2 reingehen, weil da ein weniger Druck herrscht, ist dein U-Rohr allerdings sehr steil, wirds mit der Elektrolyse schwierig, da die Konvektion stark verringert ist, anzumerken ist natürlich, dass das ganze System komplett dicht sein muss (auch da wo du Wasser reinfüllst), da ansonsten wenn es nur bei Elektroden dicht ist, einfach das Wasser rausgepresst wird.
Was man auch bedenken sollte ist, dass deine Elektroden extrem lang sein müssen, da sich ja deine U-Rohr Teile mit Gas füllen und natürlich da kein Wasser elektrolysiert wird (in der Gasphase), d.h. die Stromdichte nimmt am restlichen Teil der Elektrode ab, allerdings kann man das auch als Sicherheitsfunktion ansehen, weil bei einer Undichtigkeit am Wassereinfüllort/eine der beiden Elektroden dann die Elektrolyse aufhört, sobald deine Elektrode im Gas ist.

Probleme: 1)ist U-Rohr flach, ist Umwälzung gut, aber Gefahr hoch, dass H2 zum O2 kommt, ist U-Rohr steil, dann ist die Umwälzung schlecht.
2) finde mal U-Rohre, die Temperatur, Druck, O-Singulett aushalten und dann brauchst du noch dichte Elektrodenzuführungen
3)Überdruckventile wären gut
4) an den Abnahmehähnen (neben den Elektroden) solltest du entweder solche Hähne nehmen, die bei Wasser sperren (Heizungsentlüfter) oder aber dein Gas waschen/trocknen

Ich halte dein Vorhaben mit dem U-Rohr zwar total realistisch, aber sehr aufwendig und möglicherweise gefährlich einfach nur wegen dem Druck, den könntest du zB. folgender massen einstellen:
1)du flutest dein U-Rohr komplett, verschliesst die Elektrodenkammern
2) bei der Wasserzufuhr machst du einen Wasserschlauch (Garten oder so, kein Laborschlauch) dran und je nach dem wie hoch dein Schlauch gefüllt ist, ist dein maximaler Druck : 10Meter hoher Schlauch -->1bar, 2 Meter -->0,2 bar
Dieser sollte natürlich oben offen sein, ich muss zugeben dazu bräuchte man ein Haus oder ein Baum, einfacher würde es sicherlich mit einem regelbarem Ventil gehen, was aber wiederrum teuer sein müsste.

Hoffe konnte helfen, MfG Phenolphthalein
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eule




Hier seit: 18.11.2009
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Verfasst am: 11/7/2012, 20:33  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

zum gasometerproblem: hier im forum gab es irgendwo mal die vorstellung eines PET-flaschen-gasometers. eins davon pro gassorte sollte auch für den kleinen geldbeutel ok sein. weiterer vorteil einer solchen konstruktion, man kann mit geringem aufwand "nach hinten erweitern".

was ventile angeht kann ich für solche sachen diese kleinen messingdinger aus dem aquariumsbereich sehr empfehlen. die halten wirklich sehr gut dicht und sind auch gegenüber drücken bis zumindest ca 5 bar recht robust.
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Heliumbromid



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Verfasst am: 11/7/2012, 22:34  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gegen Druck, Temperatur und den Sauerstoff dürfte ein PP-Rohr inert sein, da das Wasser ja max. 100°C heiß werden kann... Ein Thermometer wäre vllt nicht schlecht... Die Dichtigkeit müsste doch eigentlich auch kein Problem sein, man bedenke, dass diese Rohre auch Abflüsse für Toiletten sein könnten, wo es stark auf Dichtigkeit ankommt... Very Happy Ich bin diese Woche im Baumarkt, und schaue mich da mal um, was sich so machen lässt... Ich habe mir auch gedacht, dass es auf den Druck erstmal garnicht so sehr ankommt. Ich könnte das Gas auch anderswo sammeln, und dann irgendwie einen Druck erzeugen... Vllt in einer überdimensionalen Spritze, oder zumindest nach so einem Prinzip... Ein Kolbenprober zum Beispiel... ich_habs
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