۞ Versuchschemie.de :: - Mutagene bei 4 Blätrigem Klee
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mauerlaeufer




Hier seit: 31.03.2010
Beiträge: 27

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Verfasst am: 14/6/2010, 04:59  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Unitest hat geschrieben:
Dass heist wenn ich ein vier Blätriges habe kann ich damit andere Bestäuben un so mehr 4er züchten ?


Die Möglichkeit besteht, ob es aber wirklich funktioniert weiß ich natürlich nicht. Das lässt sich nur durch versuche bestätigen oder widerlegen.
Meine vorangegangene Aussage bezieht sich nicht auf wissenschaftliche Ergebnisse, sondern ist nur meine persönliche Hypothese.
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Unitest



Alter: 18
Hier seit: 12.04.2010
Beiträge: 155
Wohnort: Sachsen, Pirne
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Verfasst am: 14/6/2010, 18:51  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Der Versuch ises wert
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Glaskocher




Hier seit: 02.05.2008
Beiträge: 1344
Wohnort: Leverkusen
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Verfasst am: 20/6/2010, 20:02  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich vermute mal, daß das Bestäuben nicht das Problem ist, die Aufzucht der Pflanzen bis sie groß genug sind, um verwertbare Ergebnisse zu zeigen, ist deutlich schwieriger. Sie sollten halbwegs gut keimen und wachsen, aber der Platzbedarf wird enorm sein.

Zunächst sollte man sich Stecklinge von unterschiedlichen Pflanzen der selben Art besorgen, die nachweislich das Zeug zum "Vierer" haben. Die müßten dann kultiviert und "ausgezählt" werden, um in der Startgeneration aussichtreiche Kandidaten einsetzen zu können. Man will ja schließlich nicht einen Rasen voll "Nieten" aussähen, um zu merken, daß der Treffer noch immer draußen vor der Tür steht. Wenn dann endlich die Elterngeneration gefunden ist dann muß man möglichst jeden Sämling aufziehen, um den Mechanismus der Vererbung zu verstehen. Das Verständnis davon könnte bei der Zucht der F2-Generation helfen, die optimalen Partner zu finden.

Für ganz Ungeduldige gibt es noch eine Oxalis-Art, die NUR "Vierblättrige Kleeblätter" erzeugt. Die Pflanze hat unterirdisch eine Art "Zwiebel", die der einer Lilie ähnelt und darunter eine Wurzelrübe, die recht fleischig ist. Man kann diese Pflanze im Freien kultivieren, wenn man die Knollen vor dem Frost ausgräbt, von der Wurzel trennt und kühl/frostfrei lagert. Die weitere Kuötur ist ähnlich der von Dahlien.
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