۞ Versuchschemie.de :: - Einfaches Experiment zum Zeigen der Interferenz bei Licht
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Kohlenstoffkarbid




Hier seit: 06.07.2007
Beiträge: 376
Wohnort: Bremen
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Verfasst am: 17/3/2009, 02:52  Titel:  Einfaches Experiment zum Zeigen der Interferenz bei Licht Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,
wenn man die Interferenz bei Licht demonstrieren will braucht man einen ziemlich Präzisen Apparat namens Michelsen Interferometer,....NÖ nich wirklich!

Ein simpler Laserpointer und eine Glasscheibe, wie die einer Vitrine reichen völlig.

Man stellt sich mit dem Rücken zur Glasscheibe, und drückt den Laserpointer mit seienr rückseite gegen die Wand. Dann schaltet man ihn ein und zielt damit (Ohne zurück zu schauen!) auf die Glasfläche. Wenn man den zurückkommenden Laserpunkt beobachtet, dann kann man beim Hin- und Herbewegen das typische Linienmuster beobachten, dass beim gegenseitigen auslöschen der Lichtwellen entsteht.

Hier zwei Videos mit verschiedener Wellenlänge. Im ersten Video wird es nochmal genauer erläutert.

 http://www.youtube.com/watch?v=0LO20yCByns
 http://www.youtube.com/watch?v=zzzOF_IO5H4

(Nicht über die schlechte Bewertungen der Videos wundern, sie sind das Ergebnis einer Diskussion mit jemanden, der chronisch gegen für Anfänger geeignete und erfolgreiche Experimente vorgeht, incl. seinen Freunden)
Gruß
CC
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Wenn es so weitergeht wie bisher, dann zeigt dieser Film unsere Zukunft:

 http://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
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ONeill




Hier seit: 14.07.2005
Beiträge: 496

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Verfasst am: 17/3/2009, 12:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo!

Du kannst auch einfach mit einem Laserpointer auf eine Cd leuchten, da erkennst du ebenfalls Interferenzen und kannst sogar als Laie relativ genau den Lochabstand berechnen.

Gruß Christian
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99% des Lebens spielt sich im Kopf ab. Den Rest nennen wir dann Realität.
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MasterOfDisaster
Moderatoren helfen, wo sie können.



Hier seit: 08.06.2004
Beiträge: 5356

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Verfasst am: 17/3/2009, 13:14  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Oder einfach ein Haar in den Strahlengang halten. Das funktioniert erstaunlich gut.
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Interessenvereinigung Naturwissenschaft und Technik IVNT e.V.
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Methylars



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Verfasst am: 17/3/2009, 14:05  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Häufig reicht auch Staub auf der Kollimatoroptik/Auskoppelspiegel um im aufgeweiteten Spot Interferenzmuster zu verursachen.Sieht dann etwa so aus wie das Logo der "EXPO 2000" Wink
Ich habe mir mal einen Wolf am Kollimator eines DPSS 532nm geputzt bis ich dann unter dem Stemi ein Staubkorn auf dem KTP des Kristallmoduls gefunden habe...

edit: hast Du im ersten Video eine blu-ray Diode verwendet?
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"O magnam stultitiam timoris, id ipsum, qoud verearis, ita cavere, ut, cum vitare fortasse potueris, ultro accersas et attrahas!"

 http://www.youtube.com/watch?v=t3DHSgiPyK8
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