crazzyman2526

Alter: 17
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Zitat: Aber immerhin der erste Klassiker, der sich hier äußert, der selber Musiker ist, Respekt! Cool
Danke
Zitat: Erzähl ruhig mal ausführlicher, was Du so spielst und singst! Ich versuche mal zu raten. Vokal: "Eine feste Burg ist unser Gott", eventuell Motetten von Max Reger?
Mhh, also an Motetten von max Reger kann ich mich eignetlich nicht erinnern . Außerdem muss ich dich auch insofern verbessern, als das ich momentan leider nicht mehr singen kann, was an stimmlichen Problemen liegt
Wir singen normalerweise eigentlich immer den ein oder Bach, der ist eigentlich in der ein der anderen Form für jede messe Pflicht. Ansonsten ist unser Chorleiter auch ein Fan Englischer Chormusik, an Titel kann ich mich da leider weniger erinnern, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. Eines der besten und ergreifensten Stücke die ich je gesungen habe war ohnezweifel die Krönungsmesse von Mozart.
Das "abgefahrenste" war sehr wahrscheinlich ein ave maria mit isländischem Text zur Weihnachtszeit, innerhalb eines kleinen Jugenprojektchors
Zitat: Klavier: Schumann. Vielleicht auch Chopin. Skriabin ist sau schwer.
Gut getippt Von Schuhmann habe ich vorallem eingie kleine Stücke gespielt, die aber nicht minder beeindruckend waren. Chopin spiele ich sehr oft, und ich finde seine Stücke wirklich einfach nur schön. Momentan "arbeite" ich noch an einer Nocturne von ihm: zur Nocturne Ist jetzt nicht die beste Aufnahme, aber das einzige, was ich auf die schnelle gefunden habe. Das erste Stück, dass ich von ihm gespielt habe war ein Walzer, der wie ich finde leicht etwas von der Musik der Sinti und Roma hat. Chopin 2 Demnächst steht noch ein Stück in c-moll an, das schon seit geraumer zeit auf meiner "noch durchzunehmen" Liste steht.
Ansosnten halt die DInge, die man gelgentlich als Schüler spielen muss (was nicht heißt, dass sie mir nicht gefallen): Mozart, Beethoven, Bach... vorallem Bach mag ich auch sehr, aber irgendwie gefällt mir die Romantik beim spielen doch am besten, vielleicht leigt sie mir auch einfach 
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Maler

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Wohnort: Augsburg

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Peter hat geschrieben:
Ja, man kann seine Herkunft nicht verleugnen. Seltsamerweise verstehe ich euch Wessis immer gut, blos umgekehrt gibt es Probleme...
Bist du dieses Jahr wieder in Dinkelsbühl?
Ich hätte jetzt nicht erwartet, dass du unseren Schwaben-Oberbayern-Mix besser verstanden hast
Dieses Jahr wird es bei mir wahrscheinlich nichts mit Dinkelsbühl, weil ich wohl zu der Zeit in Schweden/Norwegen unterwegs bin. Schade, eine Wiederholung des längsten VC-Usertreffens aller Zeiten hätte mich gefreut
Peter hat geschrieben: Habe mir mal was von den Grabnebelfürsten angehört. Der Stil ist wirklich recht ungewöhnlich, irgendwie so fröhlich, garnicht so richtig Black-Metal-typisch. Nocte Obducta sagt mir jetzt auf die Schnelle nichts, werde bei Gelegenheit mal reinhören.
Von Gnf gibt es leider fast nichts im Netz zu finden. Die Musik ist total verrückt find ich, aber nicht im Sinne von Lustig, sondern eher krank verrückt. Der Sänger klingt teilweise echt, als wäre er dem Wahnsinn recht nahe und schafft es sogar teilweise Gespräche von mehreren Personen mit verschiedenen Stimmen darzustellen. Sehr ausdrucksvoll das ganze und auch die Texte sind ziemlich komplex.
Von Nocte gibt es einiges auf Youtube. Besonders zuempfehlen: Und Pan spielt die Flöte, Vorbei, Tage die Welkten, Schwäne im Moor, Frühling, Herbst,...eigentlich fast alles . Dabei unbedingt die Texte immer dazu lesen, die versteht man leider nicht immer so gut. (Die Nachfolgeband von denen, Agrypnie, war 08 übrigens auch auf dem Summerbreeze, hast du die angeschaut?)
Viele Grüße, Stefan
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Katastrophenchemiker

Alter: 19
Hier seit: 03.12.2007
Beiträge: 215
Wohnort: Sächsische Wunderlandschaft

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Also ich finde es schwierig, zumindest für mich, mir einen Musikgeschmack zuzuordnen.
Zum einen kann ich mir die mannigfaltigen Musikrichtungen nicht merken, zum anderen weder Titel noch den Interpreten (außer ich hör das Lied zum 10 Mal und bekomme gesagt von wem das ist... 0-8-15 Radio lässt grüßen)
Oftmals, besonders wenn man ein Lied sucht, das einem gefäll ist das bisschen blöd
Egal
Erstmal noch ein herzliches Dankeschön an den Maler, der den Namen der Band "Nocte" erwähnt hat.
Gefällt mir!
Leider kam ich in meinem bisherigen Leben noch nicht groß dazu ein Instrument zu spielen. Meine Eltern waren da etwas "lärmenthaltsam".
Dennoch hat sich ein spezieller Musikgeschmack entwickelt, der eigentlich alle Musikrichtungen zulässt.
Vor einigen Monaten war es noch Rock, mit Rammstein, was mit zunehmender Albenzahl nachlies, dann die Metalrichtung, dann bei Youtube und im CD-Regal auf Klassik aller Art gestoßen, aktuellen/älteren Pop was weiß ich nicht alles. Grad war es noch mehr Elektro, mit Röyksopp und Kraftwerk, und Ska (da aber nur Distemper (warum auch immer) nun in Richtung Metal. Amon Amarth und was nicht alles aus dem 4GB Ordner wird wieder hervorgewühlt... Keine Ahnung, ich hör irgendwie alles gern oder ich weiß nich wirklich was ich will.
Was dieses "Abtun von Metal als Geschrammel" angeht, gibts wirklich die verschiedensten Meinungen. Aber mit einer Sache muss ich dir zustimmen, Peter:
Peter hat geschrieben: Wenn man sie nur nebenbei dudeln lässt, klingen die Songs wie stupider "Voll auf die Fresse Deathmetal".
Einfach nur so nebenherdudeln lassen kann man diese Musik nicht. Man muss HINhören.
Allerdings finde ich es sehr schade, wenn sich manche Leute zu sehr auf eine Musikrichtung/Bandbandbreite (sprich Bändband) festlegen. Oder gar daraus noch Bewertungen ziehen.
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