sigurd
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Diese Methode ist eine Alternative zum bekannten Phosphatnachweis mit salpetersaurer Ammoniummolybdatlösung.
Geräte:
Reagenzglas
Reagenzglasständer
Chemikalien:
Probesubstanz (zum Vorführen benutze ich eine stark verdünnte Lösung von flüssigem Blumendünger)
Magnesiumchlorid Hexahydrat
Ammoniaklösung 10%
Sicherheitshinweise:
Ammoniaklösung ist reizend und umweltgefährlich.
Durchführung:
Man gibt die in dest. Wasser gelöste Probesubstanz in ein Reagenzglas. Dann gibt man noch ein paar Körnchen Magnesiumchlorid hinzu und schüttelt bis sich alles gelöst hat.
Anschließend kommt verdünnte Ammoniaklösung dazu.
Bei Anwesenheit von Phosphat fällt ein weißer Niederschlag aus, der sich im Sauren wieder auflöst.
Erklärung:
In alkalischer Ammoniaklösung fällt das Phosphat bei Anwesenheit von Magnesium-Ionen als Magnesiumammoniumphosphat aus:
PO43- + Mg2+ + NH3 + H2O --> MgNH4PO4 + OH-
Entsorgung:
Die Reste können über das Abwasser entsorgt werden.
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Zuletzt bearbeitet von sigurd am 28/10/2006, 20:01, insgesamt einmal bearbeitet |
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