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Wirehead



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Verfasst am: 21/2/2011, 15:41  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Bestimmt für nen Röntgenblitz oder sowas...
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...enthält 72% des empfohlenen Tagesbedarfs an natürlichem Asbest.

Die Bitterkeit schlechter Qualität hält noch lange an, wenn die Süße des Preises längst verflogen ist...
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Zuschauer




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Verfasst am: 21/2/2011, 16:17  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

ChemDoc hat geschrieben:
Für eine normale Elektrolyse verwende ich ein Labornetzteil das 10 A Gleichstrom in einem Bereich von 0 bis 30 Volt liefert.
Spannungen über 4 Volt machen keine Elektrolyse sondern heizen nur die Lösung.
Für ein Labor ist eine Stromstärke von 10 A vollkommen ausreichend, es sei denn man wolle eine Fabrik bauen.


Absolut meine Meinung!


eule hat geschrieben:
vor einer kleinen weile hatte ich ernste probleme, eine passende diode für 350kV bei gut 10A aufzutreiben....


Das wären...3,5 Megawatt! Smile
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wh54



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Verfasst am: 21/2/2011, 16:22  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hab grad was sehr Interessantes gefunden:
 http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Vorwort/Vorwort.html
ist sogar kostenlos!
Werner
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Wenn man einen Teelöffel Wein in ein Fass Jauche gibt, ist das Resultat Jauche. Wenn man einen Teelöffel Jauche in ein Fass Wein gibt, ist das Resultat ebenfalls Jauche.
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eule




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Verfasst am: 21/2/2011, 16:54  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

seid mir bitte nicht böse, aber wozu ich solche spannungen und wattzahlen brauchte kann ich öffentlich nicht schreiben, das brächte mich vermutlich wirklich in schwierigkeiten. ich wollte eigentlich nur den hinweis auf die möglichkeit zum einsatz von röhren als diode zum besten geben, wenn normale halbleiter eben extrem teuer oder nicht zu kriegen sind. auf anfrage per pn gebe ich aber gerne auskunft
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Glauben ist exakt solange etwas Gutes, wie es die Angabe einer Wahrscheinlichkeitsabschätzung bezeichnet!

Wahnsinnig mag zutreffen, aber mein wahnsinn hat methode.

Schämen sollten sich die Menschen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst. (A. Einstein)
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wh54



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Verfasst am: 21/2/2011, 19:29  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hab mir grad mal paar Gedanken über die Parallelschaltung von ATX Versorgungen gemacht. Fazit, ich glaub nicht das es mit Amateurmitteln möglich ist. Wer sich schon mal mit Schaltnetzteilen gequält hat weiss wovon ich rede. Mein Vorschlag, billiger Schweisstransformator (Max Bahr ca. 50 €) mit Brückengleichrichter. Der müsste natürlich statt Dioden mit Thyristoren (nicht Triacs) entsprechender Leistung ausgestattet werden. Es gibt im Netz genügend Netzteilschaltungen welche einen Vorregler mit Thyristoren benutzen um die nachfolgende eigentliche Regelung zu entlasten, welche wir für unsere Zwecke natürlich nicht direkt benutzen. Sie würde nur zur einstellung der Spannung benötigt werden. Kleiner Nachteil, Kleinste Spannung wär grösser als 0V. Der Vorteil dieser Lösung wären Sicherheit und Zuverlassigkeit. Die Maximale Leistung würde garantiert für alle "Hobbyelektrolyser" ausreichend sein.

Hier gibts passende Thyristoren für schmales Geld:  http://darisusgmbh.de/shop/product_info.php?info=p33853_BTW69-200-----Thyristor-50A-200V-TOP3.html
Gruss Werner
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Mert



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Verfasst am: 23/2/2011, 10:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi,

Zitat:
Ich glaube, Themenjahre für Aggregatzustände zu machen, wäre eher weniger sinnvoll - und wenn, dann eher ein Plasma-Jahr - mit Homemadeplasma


Würde mich auch mal intereressieren... Habe schon zu Hause zahlreiche Plasmageneratoren gebaut mit Zeilentrafos und Zündspulen...

MfG

Mert Smile
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Die Wissenschaftler können nur schmale vier Prozent des Universums definieren und deren Existenz beweisen. Von 96 Prozent haben sie schlicht keine Ahnung, wie sie beschaffen sind – und nennen sie deswegen mysteriös «dunkle Materie» und «dunkle Energie» klugscheiss .


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Nico



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Verfasst am: 23/2/2011, 16:20  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

-.-

Na klar, ein richtiges Plasma ist ja auch so einfach zu halten.
Ich reserviere dann schonmal das Bose-Einstein-Kondensat. Wink
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Wirehead



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Verfasst am: 23/2/2011, 16:36  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Na klar, ein richtiges Plasma ist ja auch so einfach zu halten.

Jop, ist es.
Bose-Einsteinkondensat ist sicher ein sehr wichtiger Begriff, bitte nutze ihn nicht ab um dich hervorzutun.

Gruß
Torsten
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Zuschauer




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Verfasst am: 23/2/2011, 17:09  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Als sehr einfachen Aufbau mit großer Leistungsumsetzung kann man auch große Spannungen nehmen (230V - Gleichgerichtet ..z.B.) und einfach mehrere Zellen damit versorgen, so daß an jeder letztenendes die gewünschte Spannung anliegt (Spannungsteiler durch Reihenschaltung).


Off topic:
Ein Plasma kann man mit jedem Billig-Schweißtrafo (40-60€) erzeugen und minutenlang halten.
Auch jede Mikrowelle eignet sich, allerdings kann die dadurch schaden nehmen.
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Felix Flohqual



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Verfasst am: 24/2/2011, 00:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hartmut hat geschrieben:
Das heißt also, wir brauchen ältere ATX-Netzteile? Aus der Zeit älterer Grafikkarten?
Ich glaube Netzteile gesehen zu haben, die auf 3V und 5V jeweils 30A oder sogar mehr liefern. Bei 5 Stück wären das dann mit Verlusten so um die 130A.
Trafo mit Gleichrichter können wir glaube ich vergessen. Viel zu teuer und zu schwer. Außerdem zu energie-ineffizient.


Das Netzteil aus meinem alten Computer liefert 30 A bei 5 V. Mich würde interessieren, für welche Amateur-Elektrolysezelle 30 A nicht ausreichen? Wozu also Parallelschaltung oder Kaskadierung? Vielleicht zum Schweißen oder für Elektromagnete, aber nicht für Elektrolyse. Und wenn jemand wirklich mit selbsterzeugten "Elektrolyseprodukten " Handel treiben möchte, ist es sicherlich günstiger, mehrere separate Systeme mit jeweils einem Netzteil gleichzeitig zu betreiben. Die Spannungsdifferenz zwischen 5 V Ausgangsspannung des Netzteils und der Zellenspannung (~ 3 V bis 4 V) wird am besten mit einem geeigneten Vorwiderstand (Drahtspirale, 0,035 Ohm, heizt mit 30 Watt) aufgefangen. Das Hauptptoblem sind und bleiben die Anoden, nicht die Stromversorgung.
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Entropie

Was ist ein Superuser?


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Verfasst am: 24/2/2011, 03:46  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

eule hat geschrieben:
seid mir bitte nicht böse, aber wozu ich solche spannungen und wattzahlen brauchte kann ich öffentlich nicht schreiben, das brächte mich vermutlich wirklich in schwierigkeiten.


Willst Du dem TEVATRON Konkurrenz machen? Wink
Das Thema war eigentlich Elektrochemie Wink .
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eule




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Verfasst am: 24/2/2011, 05:00  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

hängt sowas nicht alles iwie zusammen? ich hab mirn kleinen nachbau des LHC gebastelt, um son bischen mit kernchemie zu spielen Wink spaß beiseite, nein, ich habe keinen teilchenbeschleuniger und im grunde bin ich alles andere als stolz drauf, es war im grunde vor allem ne erwiederung auf die etwas groß geratenen pläne bestimmter user, die weiter oben geäußert wurden, mit mehreren netzteilen und womöglich hunderten ampere.

hab gerade mal die wühlkiste durchgesucht und nen feines wenig gebrauchtes netzteil gefunden, mit 28A für 3.3, 35A für 5 und 31 A für 12 Volt ausgebuddelt, das sollte doch was taugen Smile
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Mert



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Verfasst am: 24/2/2011, 14:44  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
-.-

Na klar, ein richtiges Plasma ist ja auch so einfach zu halten.
Ich reserviere dann schonmal das Bose-Einstein-Kondensat.


Hi,

@Cd

Das Plasma zu halten is nicht schwer. Nur sollte man keine Stromquelle nehmen, die nach 10 min. leer ist (Batterien), da das Plasma dann schwächer wird und auch nicht mehr von selbst ,,anspringt".
Ich hatte nach dem Versuch mit einer 9V-Batterie eine 12V - 11 Ampere Stromquelle genommen. Das lief dann ohne Probleme. Das war mit einem Zeilentrafo und einem ZVS-Driver. Die lieferte konstant 30kV.
Aber man muss aufpassen, dass die sich die Transistoren nicht überhitzen, man genügend große Kühlkörper hat.



MfG

mert
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Hier seit: 24.07.2009
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Verfasst am: 24/2/2011, 14:53  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Man kann übrigens beim Zünden eines Plasmas helfen, indem man mit der Bunsenbrennerflamme kurz an den Elektroden vorbeifährt..
Was wollt ihr denn mit einem Plasma herstellen? Man könnte doch z.B. aus Luft HNO3 herstellen..zumindest habe ich da glaub mal etwas gelesen.
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Goldoxid



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Verfasst am: 24/2/2011, 16:10  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Jep in Hochspannungsfunkenstrecken regier Sauerstoff mit Stickstoff zu Stickoxiden. Dies geschieht auch bei Blitzen bei Gewittern!
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Kommt ein Helium-Atom in ne Kneipe.
Barkeeper: "Tut mir leid, aber Edelgase werden hier nicht bedient."
Das Helium reagiert nicht.
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